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Noch mehr Eindrücke |
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Tito ganz nah! Wie üblich durften die Leute (meist Mädels) bei After Dark zum Tanzen auf die Bühne und bekamen den Künstler zum Anfassen. Ja, das ist Tito wie er leibt und lebt. Die echte Selma Hayek war bei den Tänzerinnen leider nicht dabei, aber einige der Mädels haben ihr mächtig Konkurrenz gemacht. Mir als Kerl hat dieser optische Hochgenuss jedenfalls gemundet. Danke!
After Dark war nicht der einzige „alte“ Song. Auch La Flor De Mal (dazu Tito: „It’s a love song. About a prostitute I’ve never met – I swear!”), Back to the House und zum Abgang noch das fetzige Angry Cockroaches in der geilsten Interpretation ever waren mit von der Partie. Vom neuen Album gab es u.a. Pretty Wasted, Come Out Clean, The End of Everything und Machete. Als Zugabe schmetterten Tito & Tarantula das allseits bekannte La Bamba.
Steven Medina Hufsteter. Er mag wie ein abgewrackter Cowboy aussehen,
der kleine Kinder frisst, aber er ist ein Gitarrengott. Wie der Mann
abrockt, ist schier unglaublich. Er beherrscht nicht nur die coolsten
Soli mit einer unnachahmlichen Lässigkeit, sondern weiß auch
stielsicher mit allerlei Effekten umzugehen. Fest steht: Ohne diesen
Mann wäre Tito aufgeschmissen. Drummer Ortiz und Götterbraut Lucy sind
auch nicht ohne, wirken aber im Vergleich etwas zurückhaltender.
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